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DK91: Der Maschinenraum M18 in Weimar

Jörg und Jens haben sich auf den Weg nach Weimar gemacht und besuchen den Maschinenraum M18. Wir kapern die Sendung von bauhaus.fm und sprechen mit einien Leuten aus dem Hackspace. Der M18 besteht schon seit mehr als 20 Jahren und entstand aus Ping FM. Mittlerweile ist er eine Initiative des StuKo. In der Marienstr. 18 hat der Hackspace einen Raum in einem Haus mit mehreren Initiativen.

Einige von euch kennen eventuell die Mastodon-Instanz des M18 oder die Matrix-Instanz. Andere haben den Maschinenraum eventuell auf dem 36C3 gesehen oder kennen den Hackspace aus anderem Kontext. Wir haben im Gespräch versucht, den Raum und die Leute ein wenig vorstellen. Damit habt ihr eine Idee, wer sich hinter dem Hackspace verbirgt. Wer mehr wissen will, sollte direkt in Weimar vorbeikommen. Der Raum steht für euch offen.

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Shownotes

DK90: zsh

Shells sind innerhalb von UNIX-Systemen allgegenwärtig. Heutzutage finden wir diese als bash auf gängigen Linuxen. Unter MacOS wird derzeit die zsh als Standard-Shell installiert. Aber auch unter Linux nutzen sehr viele die zsh und schätzen diese ob der vielen Erweiterungen und Eigenschaften.

Wir erzählen ein wenig über die Sachen, die uns bei der zsh gefallen und hoffen, dass wir euer Interesse wecken können.

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DK89: Lichtsignalanlagen

Jörg traf kürzlich Herrn Hillesheim vom Kommunalservice Jena. Er ist für die Ampeln in Jena zuständig. Wir luden ihn in die Sendung ein und sprachen über Lichtsignalanlagen. Denn wie man auch bei der entsprechenden Kategorie in Jenas Mängelmelder sieht, beschäftigt das Thema sehr viele Leute.

Der Startpunkt unseres Gesprächs war die Ampel an der Kreuzung Camburger Straße und Altenburger Straße:

Kreuzung Camburger-Altenburger StraßeDort war anfangs keine Ampel. Durch Unfälle wurde zunächst ein roter Streifen für den Fahrradweg eingezogen. Dadurch gingen die Unfälle mit Fahrrädern zurück. Aber es gab immer noch Auffahrunfälle. So installierte die Stadt Jena dort eine Ampel.

FischergasseWir sprechen über diese Ampel und kommen auch immer wieder zu der komplexesten Ampel in Jena an der Fischergasse zurück. Daneben erzählt uns Herr Hillesheim, warum eine Ampel installiert wird, wie komplex die Installation von Ampeln ist und wie diese aufgebaut sind.

Jena plant weiterhin im Rahmen des umweltorientierten Verkehrsmanagements einige der Ampeln zu überarbeiten. Das heißt, sowohl die Hard- wie auch die Software. Im Sessionnet der Stadt gibt es eine Präsentation, die umreißt, was getan werden soll. Einige der dabei entstehenden Daten werden auch im Open-Data-Portal der Stadt veröffentlicht.

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DK88: Erfahrungen mit Rust

In der heutigen Sendung des Datenkanals schließt Jörg an die vorige Sendung an. Das Thema ist wieder die Programmiersprache Rust. Jörg erzählt von seinen Erfahrungen mit der Sprache, wie er sie gelernt hat und welche Vorteile er für sich gefunden hat.

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DK86: Reparier-Café Jena

Das Reparier-Café Jena feierte kürzlich seinen fünften Geburtstag. Kurz vorher trafen wir uns mit Oda und Hannes. Wir sprachen über die Anfänge in einer Facebook-Gruppe über das Lastenfahrrad und den Bus als mobile Reparaturstation.

Die Aktiven treffen sich einmal im Monat und helfen viele Leuten kaputte Geräte wieder zum Laufen zu bekommen, Kleidung zu reparieren oder anderes wieder zu reaktivieren. Die Termine und Örtlichkeiten werden auf der Webseite angekündigt.

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DK85: Versionskontrollsystem und git

Entwickelt ihr Software oder schreibt Texte mit mehreren Autoren? Dann kennt ihr sicher die Probleme, dass andere eure Ideen überschreiben oder löschen. Ein Versionskontrollsystem schafft Abhilfe. Jörg und Jens sprechen über die Entwicklung von verschiedenen Systemen von RCS über Subversion bis hin zu git und anderen. Schließlich bleiben wir bei git hängen und sprechen über die Funktionsweise von git und erzählen, wie wir damit arbeiten.

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