DK10: Desktops unter LinuxMonday, 6. August 2012Kommentare
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Feedback: Hallo, kenne euch nicht. Höre euch jetzt seit 8 min. und schon gefällt der Ansatz. Zu technisch geht nicht! Die meisten Podcasts sind mir mitlerweile zu flach. Weiter so!!!
Mein Gott, ist das belangloser Quark ... wer was über WMs lernen will ist hier definitiv falsch aufgehoben und sollte sie lieber ausprobieren - just my 2 cents, sorry.
Vielen Dank für deinen ausgewogenen und differenzierten Kommentar.
Bin über identica auf euch gestoßen. Vorher hatte ich noch keine Folge gehört und weil ihr euch Feedback gewünscht habt, versuche ich mal eine Art Protokoll.
Die Einleitung könnte etwas knapper ausfallen, weniger Selbstbespiegelung, mehr Sendungsüberblick. Auf Thema mit einem Lied hinzuführen, ist eine originelle Idee. Das Lied selbst war natürlich nicht so der Renner (aber ich bin eh kein großer Freund von Musik in Podcasts, überspringe die immer). Themenbereiche mit Musik voneinander abzugrenzen ist aber eine gute Sache. Vielleicht nutzt ihr das auch schon, aber macht euch unbedingt ein Skript, welche Inhalte ihr wann besprechen wollt. Dann passiert es euch auch nicht, dass ihr eine ganze Weile über verschiedene Desktopmanager sprecht, bevor ihr erklärt, was der überhaupt macht. Das Spekulieren über den als zu teuer errechneten Umstieg auf LibreOffice ist unterhaltsam, wenngleich es nicht wirklich einen Informationsgewinn bietet. Am Ende hatte ich oft das Gefühl, einem recht netten Gespräch gelauscht zu haben, aber eigentlich nichts Wesentliches erfahren zu haben. Gelegentlich vermisse ich dann den roten Faden und ihr verheddert euch in Details. Allgemein: Der Dialekt ist teilweise etwas gewöhnungsbedürftig, aber schließlich seid ihr keine professionellen Sprecher, da ist das schon in Ordnung. Kurz zu mir: Ich nutze Ubuntu seit etwa 5 Jahren, bin mit auf Unity gewechselt und arbeite ganz gut damit. Da ich gleich die überzähligen Arbeitsflächen beseitigt habe, konnte ich die beschriebenen Fensterwanderungen nicht beobachten. Das einzige was mich stört ist, dass man Programme über ihr Icon im Launcher nicht minimieren kann.
Vielen Dank für deinen Kommentar.
Das mit der langen Einleitung fiel mir auch auf. Ich kann gar nicht sagen, warum wir das so ausgedehnt haben. Auch in der elften Folge diskutieren wir die Lage des Hackspace vergleichsweise lang. Wobei wir diesmal eher den Dreh wegbekommen. Die Musik ist recht ähnlich zum Free-Software-Song von Richard Stallman. Der Interessierte an der Darbietung von RMS möge lieber selbst googeln. Einige der von dir beschriebenen Probleme sind bei dem nächsten Datenkanal weg. Dort versuchte ich, dass wir uns an einem roten Faden hangeln. Was den Dialekt betrifft: Vermutlich falle ich am stärksten auf. Ansonsten haben wir drei eine Mischung von Dialekten. Jeder kommt teils aus einer anderen Region.
Der Dirk Deimeke hat den Beitrag in seinem Blog diskutiert und bei ihm entspannt sich eine schöne Diskussion zum Baby-Duck-Syndrom: http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/3077-Baby-Duck-Syndrom-....html
siehe auch der Pingback oben
Zum Artikel von Dirk gibt es eine weitere sehr interessante Blogantwort: http://www.onli-blogging.de/index.php?/1198/Zum-Baby-Duck-Syndrom.html
Dieser Datenkanal war der erste, den ich gehört habe. Weil @chaosupdates den auf Twitter verlinkt hatte, IIRC, und weil ich mich für Desktop Environments interessiere. Nach dem Ende von Gnome 2 bin ich bei Cinnamon und Xfce gelandet (je nachdem, welche Linux-Distribution ich auf einem von mehreren Rechnern verwende), will aber auch schon seit Jahren mal andere Window Manager wie Openbox, Enlightenment, Fluxbox oder Awesome ausprobieren.
Was mir Verbesserungswürdiges an diesem Datenkanal aufgefallen ist: · Redet weniger durcheinander, fallt nicht so oft dem anderen ins Wort. Das macht das Zuhören schwierig, besonders, wenn man Euch bzw. Eure Stimmen noch nicht so gut kennt. · Schweift nicht so viel ab, sondern bleibt beim Thema. Notizen vor der Sendung über das, was man besprechen möchte, könnten da helfen. · Meinetwegen darf es ruhig technischer werden. (Aber der Datenkanal wird auch im Radio ausgestrahlt? Für das Verständnis von »Normalmenschen« waren hier vielleicht schon zu viele Fachbegriffe dabei und es müßte mehr erklärt werden – bevor es dann sicher auch technischer und spezielle werden darf.) Für meinen Geschmack war in diesem Podcast viel zu wenig über die einzelnen Window Manager / Desktop Environments zu erfahren. Ich würde die Nachrichten aus der Linux-Welt weglassen oder stark kürzen und mich pro Podcast-Episode auf ein Thema konzentrieren. Nach dem Vorbild des Godfather of Podcasts, Tim Pritlove. Aber Euer Konzept mag ein anderes sein. In die anderen Episoden werde ich beizeiten noch mal reinhören.
Hallo Lars,
vielen Dank für deine Kritik. Der letzte Datenkanal zu Dateisystemen sollte technischer gewesen sein. Auch waren wir dort immer am roten Faden. Der dürfte dir besser gefallen.
hallo,
mir hat der DK10 viel spaß gemacht. Dass Klaus erklärt hat, wozu die Activities von KDE zugebrauchen sind, fand ich voll informativ und hat mir super gefallen. Jörg hat von awesome’s tag system erzählt. ich nutze awesome seit fast einem Jahr. Allerdings kannte ich diese art der nutzung nich. wie genau geht das? ctrl+mod4+ um mehrere tags auf den bildschirm zu legen? wenn ja sehr interessanter ansatz macht weiter so viele grüße aus dresden eri! |
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Vorab: Ich bin ganz bestimmt kein Psychologe und auch ganz bestimmt kein Philosoph. Die folgenden Bemerkungen entbehren jeder wissenschaftlichen Grundlage und stellen nur meine Gedanken dar. Wobei mich schon interessieren würde, ob es zu den Themen wissen
Aufgenommen: Aug 08, 12:46
Die nächste Sendung kommt gleich hinterher. Der elfte Datenkanal wurde am 3. August bei Radio OKJ gesendet. Diesmal ging es um das liebe Geld, genauer um Bitcoin. Am Anfang der Sendung sprachen wir über den Hackspace und den bevorstehenden Umzug. Klaus, J
Aufgenommen: Aug 15, 12:49